gegründet 1977
 

Die Chronik der Garchinger Bauernbühne 


Liebe Besucher der Homepage, 

es freut uns, dass Ihr Euch für die Chronik der 

Garchinger Bauernbühne interessiert. 


Die nachstehenden Zeilen sollen euch einen Einblick über uns, 

unseren Werdegang und die Entwicklung unserer Bühne geben.  


Bei jedem Stück könnte man ein Buch schreiben unter dem 

Titel  „Theater hinter den Kulissen“.

Trotz einer Vielzahl engagierter Laiendarsteller und Helfer, 

kreativer Regisseure, toller Bühnenausstattung und Technik - während der 

Aufführungen  spielen sich hinter den Kulissen immer wieder kleine Dramen ab. 

Der eine sucht noch den zweiten Schuh, der zu dem passt, den er bereits angezogen hat, 

im Schminkraum stehen bereits ab 17.00 Uhr die ersten an 

und erkennen sich nach der Maske manchmal selbst nicht wieder.

Irgendwer sucht vergebens seinen Hosenträger, den er bei der letzten Aufführung noch hatte, 

manches Mal musste sogar jemand noch schnell Text lernen und für jemanden einspringen. 

Auch gab es legendäre Ausflüge, die die dabei waren werden sich erinnern, für alle anderen.


Das alles ausführlich zu beschreiben würde den Rahmen dieser Chronik sprengen, 

daher haben wir sie über die Jahre gekürzt und  in überschaubare Kapitel unterteilt 

und wünschen viel Spaß beim Lesen.


Chronisten der Garchinger Bauernbühne 

Adi Felsner, Ludwig "Wiggerl" Fuß, Kurt Gnaiger, Birgit Schulz und Thomas Reiner



Regie


Wir haben uns immer wieder neue Einflüsse durch neue Regisseure geholt. Anfänglich hatte die Regie Adi Felsner inne. Auch Manfred Eichleiter, Oliver Gnaiger, Thomas Reiner und Birgit Schulz-Wilk - Mitglieder der GBB - übernahmen immer wieder diesen Posten. Gerne haben sich auch die ehemaligen Kulturreferenten, wie z. B. Wolfgang Ramadan und Günther Mayr für unsere Inszenierungen engagiert. Der aktuelle Kulturreferent der Stadt Garching, Herr Thomas Gotterbarm hat sich im Jahr 2021 auch selbst auf die Bühne getraut und bei den königlich bayerischen Amtsgeschichten im Bürgerhaus Garching mitgespielt. 


Ebenso hat uns die Regie von Werner Högl und bis dato Christian Steinfelder sehr geprägt. Mit Christian haben wir unter anderem einen Wochenendworkshop mit dem Thema Improvisation gestaltet. Das letzte Stück "Ach du lieber Gott" im Jahr 2025 war das 15. Stück, bei welchem unser Christian für die Regie verantwortlich war. Für die Zukunft sei gesagt, dass dies so bleiben wird, solange Christian Spaß daran findet, mit uns zu arbeiten. Er ist ein absoluter Glücksgriff, sei es von menschlicher als auch künstlerischen Seite.  

 Die Ära "Theaterbühne Freizeitheim"  und Vereinsgründung

 


Ludwig Fuß hatte 1973 die Idee, eine volkstümliche Bühne auf die Beine zu stellen.
Er suchte in seinem Freundeskreis nach Mitstreiter und so kam es,
das sich sieben Idealisten zusammengetan haben,
die den Grundstock für die heutige Bauernbühne legten:
Astrid Felsner, Liesl Bergmann, Marion Hoffmann, Adi Felsner und Thomas Hohmann.
Von Anfang an verschrieben wir uns den volkstümlichen bayerischen Schwänken,
um den g'standenen bayerischen Dialekt nicht verkommen zu lassen.
Geprobt wurde damals im Freizeitheim und im Dezember 1973 gaben wir unser Debüt
bei einer Weihnachtsfeier der TU mit dem Einakter "Die kleinen Verwandten" von Ludwig Thoma.
Bei frostigen Temperaturen von minus 19 Grad beluden wird einige Fahrzeuge mit Kulissen,
und Requisiten und fuhren zu unserem Auftritt. Und dieser hatte es in sich.
Man spricht immer von den "Brettern, die die Welt bedeuten" - bei uns jedoch
standen sie damals auf einem arg wackeligen Fundament von einigen Obstkisten.
Die Kostüme für die Aufführung wurden von der Münchner Staatsoper ausgeliehen.
Ebenfalls im Jahr 1973 durften wir dann auch gleich noch bei der Weihnachtsfeier
des VfR Garching spielen. Unser Verein war mittlerweile auf 14 Mitglieder angewachsen.
Nach insgesamt 18 Aufführungen ging dann die Ära "Theaterbühne Freizeitheim" zu Ende.
Das Freizeitheim erledigte bis dahin alle organisatorischen und finanziellen Angelegenheiten.
Mehrere Mitglieder drängten darauf, sich vom Freizeitheim zu lösen und gründeten daher am
20. Oktober 1977 in der Gaststätte "Zur Post" einen selbstständigen Verein.
Die Geburtsstunde der Garchinger Bauernbühne.


Die 23 Gründungsmitglieder wählten Adi Felsner zu Ihrem ersten Vorsitzenden 

und Peter Baer zum Stellvertreter. Gleichzeitig wurde der Verein als e.V. 

in das Vereinsregister eingetragen. 

Mit dem Dreiakter "Heiter bis wolkig" von Peter Jehl übertrafen wir mit sechs Aufführungen 

alle bisherigen Erfolge. Nun wurde auch die Presse auf uns aufmerksam 

und so erschien ein ganzseitiger Bericht im Münchner Merkur. 

Die Stücke wurden nun immer anspruchsvoller und schwerer, 

die Aufführungen immer zahlreicher und gelernt wurde nahezu das gesamte Jahr über. 


Die Ära Neuwirt 


Zur Bürgerwoche 1974 wagten wir uns erstmals an einen Dreiakter und brachten
das Stück "Gewitterwolken überm Bernleitnerhof" auf die Bühne.
Die bisher benutzten einfachen Faltkulissen reichten inzwischen nicht mehr aus
und so fingen wir an, diese selbst zu bauen. Voller Stolz stellten wir die selbstgebauten Kulissen
mit Fenster und Türen auf die Bühne im Gasthof Neuwirt.
Die Proben liefen auf Hochtouren und die Requisiten wurden von überall
zusammengebettelt oder geliehen.
So mancher von uns musste einige Wochen auf den vertrauten Tisch oder Stuhl verzichten,
da er eben auf der Bühne notwendig gebraucht wurde.
Die alten Garchinger wurden mobilisiert, im Speicher gründlich Inventur zu machen
und Ausschau zu halten nach Hosenträgern, Sockenhalter, Kragenknöpfen, Stehkragen,
Ringelsocken, Kopftüchern, Pumphosen usw.
Die Bühnengestaltung, den Ton und die Beleuchtung machten wir natürlich auch selbst.
Peter Baer unterlief ausgerechnet bei seiner schwersten Rolle ein Malheur;
plötzlich war der Text des Dialog's weg; der Albtraum jedes Schauspielers.
Doch Peter übertraf sich selbst und überspielte diese brenzlige Situation blendend,
als er über sich selbst philosophierte: "Oh je, was red i denn heit wieder für an Schmarrn!".
Und schon fand er den roten Faden wieder.
Allmählich fanden wir unser festes Jahresprogramm.
Wir probten für Aufführungen zur Bürgerwoche im Sommer und für die Weihnachtszeit.
Und dabei ging es denkbar eng zu, wenn sich im Keller des Riegersaales
(Gasthof Neuwirt) unter der Bühne bis zu 15 Personen gleichzeitig
auf 10 Quadratmetern an- und umkleideten oder geschminkt wurden.
Auch hat jeder so seine Eigenarten gegen das Lampenfieber,
schließlich ist die Spannung am größten kurz bevor der Vorhang aufgeht.
Der eine lernte noch seinen Text, oder verzweifelt an einer bestimmten Szene,
die andere stellt sich taubstumm und wieder ein anderer braucht vor seinem Auftritt
mindestens eine Flasche Wein, damit er vergisst,
dass im Saal kritische Augen auf ihn lauern.
Aber der Applaus und die Begeisterung der Zuschauer ist Balsam für
das aufgeregte Herz der Spieler und Helfer.
Hatte man ausnahmsweise mal nichts zu tun, traf man sich montags
beim Künstlerstammtisch im Neuwirt.


Umzug ins Bürgerhaus 


Als Ludwig "Wiggerl" Fuß den Verein als erster Vorsitzender 1978 übernahm, stand der Umzug ins Bürgerhaus

kurz bevor und zeichnete sich als neue Spielstätte ab. Denn das Bürgerhaus nahm langsam Formen an. 

Pünktlich zur Einweihung des Bürgerhauses konnten wir den Dreiakter 

"Der Regierungsvetter" von Sepp Faltermeier zur Aufführung bringen. 

Leider konnten wir unser bisheriges Bühnen- und Kulissenmaterial nicht mehr verwenden, 

schließlich hatte die neue Bühne im Bürgerhaus ganz andere Dimensionen 

als wir Sie von bisherigen Aufführungen kannten. 

Aber auch hier fand sich schnell eine Lösung, wir besonnen uns auf unser Können 

im Bühnen- bzw. Kulissenbau und durften dazu auch eine kleine Werkstatt im Römerhof einrichten. 


Am 30. Juni 1979 war es dann soweit und der Vorhang ist zum ersten Mal gefallen, 

das Bürgerhaus wurde unsere neue Heimat. 


Als wir am Festzug der Bürgerwoche teilnahmen, kam uns in letzter Minute die Idee, 

die Hindernisse auf dem Weg zur Premiere im Bürgerhaus in drei Stationen darzustellen. 

 


Die Ära Bürgerhaus


Lange Zeit hatten wir im Bürgerhaus unsere Heimat und die regelmäßigen Inszenierungen im 

November und am Straßenfest sind fester Bestandteil des Garchinger Kulturlebens.  


In der Zeit von 1991 bis 2011 besuchten sehr 

viele Gäste unser Starkbierfest, welches wir auch in Teilen in Obermenzing 

gemeinsam mit den Altbayrischen Musikanten inszeniert hatten. 

Besonderen Anklang hat hier immer der auf Garching bezogene 

politische Stammtisch/ die Wärmestube gefunden, 

auch wenn wir oder vielleicht gerade weil wir nicht zimperlich mit der 

Garchinger Politprominenz umgegangen sind.


Eines unserer größten Stücke war „der Brandner Kasper schaut ins Paradies“. 

Wir haben es zweimal im Bürgerhaus 

und einmal sogar im Englischen Garten aufgeführt. 


Dies war auch eines der Stücke, wo wir uns Unterstützung von anderen 

geholt haben, hier dem Heimatverein Garching und den Garchinger Pfeiffern.


Nach 36 Jahren mit in der Regel zwei Aufführungen  im Jahr 

war das Bürgerhaus sanierungsbedürftig. 

Zusätzlich haben der Euro und das Rauchverbot dazu geführt, 

dass die Zuschauer weniger wurden. 

Da mussten wir uns was einfallen lassen.

 Umzug ins Theater am Römerhof 


Unser Stück "Die Perle Anna" hatte am 11.11.2016 

seine gelungene Premiere. 

Ab sofort hieß es nicht mehr "Vorhang auf" im Bürgerhaus 

sondern im Theater am Römerhof. 

Die Nähe zum Publikum, die liebevoll von uns selbst gestaltete Brotzeit 

und auch der Sonntag Nachmittag machen dieses Theater 

zu etwas ganz Besonderem.

Anfangs nur als Übergangslösung gedacht, war für uns schnell klar:

"Da g'fällt's uns so guad, dass mia einfach da bleib'n."

Von der ersten Aufführung an hatten wir ausverkauftes Haus 

an allen 7 Terminen.


 

Eine besondere Auszeichnung 


...erhielten wir am 13. September 2017 pünktlich zu unserem 40jährigen Vereinsbestehen  durch den Landkreis München. 

Durch unseren Landrat Christoph Göbel wurde uns in der "Hachinga Halle" Unterhaching die Ehrenurkunde 

für unser gesellschaftliches und soziales Arrangement feierlich verliehen. 


Eine ganz besondere Ehre,  die uns sehr stolz macht und über die wir uns sakrisch g'freit haben.

Es war die erste Ehrung für den gesamten Verein, dem Engagement einzelner Mitglieder unseres Vereins 

wird regelmäßig durch die Stadt Garching gedankt.


Corona-Pause? 


Corona hat natürlich auch uns getroffen. 

Doch von einer Pause kann nicht die Rede sein. 

Wir nutzten die Zeit um neue Stücke zu finden, 

jeder wo das schon mal gemacht hat weiß, 

was für eine Arbeit das sein kann und wir sind sogar fündig geworden.

Außerdem gibt es immer was zum Aufräumen. 

Unser Kostümfundus brauchte hier besonders viel Aufmerksamkeit. 

Im Laufe der Jahre hatte sich doch so einiges angesammelt, 

was zu Tage kam, als wir wegen der Bürgerhaussanierung 

ausräumen mussten. Nun haben wir ein bisserl aussortiert und umsortiert 

und den Keller wieder ordentlich eingeräumt.

Auch so eine Homepage braucht hin und wieder Pflege, 

hierfür haben wir endlich auch einmal Zeit gehabt.

Wir hatten einen Gastauftritt gemeinsam mit 

dem Heimatverein und den Garchinger Pfeiffern

 für die Stadt Garching im Bürgerhaus.

Die Stadt Garching hat für uns tolle Bedingungen geschaffen.

Danke dafür, nur so ging es, dass wir spielen konnten.

Der Neustart 


2022 war dann Corona soweit im Griff, so das wir wieder spielen konnten. Aufgeführt wurde das Stück "Die Gwandlaus". 

Es war sehr schön, wieder mit allen und unter normalen Umständen zusammen proben zu können,

aber auch ein bisserl ungewohnt, so ohne Maske. Unser Publikum hat uns während der Corona bedingten Pause die Treue gehalten und mit 

sechs mal nahezu ausverkauftem Haus wieder Leben in das Theater am Römerhof gebracht. 



Eine Ära geht zu Ende 


Nach 27 Jahren an der Vereinsspitze stellt sich Anita Schulz bei der Jahreshauptversammlung am 06.03.2024 nicht mehr zur Wiederwahl. Die Garchinger Bauernbühne dankt Anita von ganzem Herzen für Ihren unermüdlichen Einsatz für unseren Verein. Egal ob die Organisation rund um unsere Aufführungen, der Kontakt zur Stadt Garching, Anita hatte in Ihrer Amtszeit alles stets im Griff. Wenn man sich vor Augen führt, dass es sich um ein Ehrenamt handelt, ist Ihr Einsatz und der dadurch verbundene Zeitaufwand mit größtem Respekt zu sehen. 


Aber "The Show must go on", die Garchinger Bauernbühne hat sich neu aufgestellt, das Amt des 1. Vorstandes hat nun Dr. Roland Lösch inne, der in der Vergangenheit dieses Amt auch schon inne hatte. Zum 2. Vorstand wurde Gudrun Liedl gewählt, die erst seit dem Jahr 2023 Mitglied bei der Garchinger Bauernbühne ist, aber sich gleich voll integriert und Verantwortung für unseren Verein übernommen hat. Als Kassier wurde Sandro Dorigo von Uschi Blanc abgelöst, auch Uschi ist genau wie Gudrun erst seit 2023 im Verein. Aber auch Uschi, hat, wie Gudrun gleich Verantwortung übernommen und sich bereit erklärt, die Finanzen des Vereins zu regeln und zu überwachen. Komplettieren tut die Vorstandschaft Thomas Reiner, der nach wie vor Schriftführer für die Garchinger Bauernbühne ist. 


Barrierefreie Aufführung im Bürgerhaus Garching 


Nachdem uns vermehrt Bürger und Bürgerinnen aus Garching angesprochen haben, dass sie gerne wieder eine Vorstellung der GBB besuchen würden, aber aufgrund der aktuellen Situation im Theater im Römerhof (nicht barrierefrei) nicht kommen können, hat sich die Vorstandschaft dazu entschlossen, 2024 erstmalig eine barrierefreie Vorstellung im Bürgerhaus Garching zu spielen. Aufgeführt wurde das Stück "Paulas letzter Wille". Und was soll man sagen, es war ein absoluter großartiger Erfolg für die Bauernbühne. 253 Gäste konnten wir im Bürgerhaus am 24.11.2024 begrüßen. Vielen Dank an die Stadt Garching, insbesondere an den Kulturreferenzen Herr Thomas Gotterbarm, der uns diese Möglichkeit und uns tatkräftig unterstützt hat. 


Alles in allem war es ein sehr schöner Nachmittag und all die Mühen mit Bühnenab-/ und Aufbau haben sich gelohnt. Auch hierzu noch ein großes Dankeschön an alle fleißigen Helfer, die die GBB dabei unterstützt haben. Auch ohne euch wäre das nicht möglich gewesen. 

Bürgerhaus die Zweite....  


Da wir im Vorjahr einen so großen Erfolg mit unserer barrierefreien Aufführung im Bürgerhaus Garching hatten, hat sich die Vorstandschaft in Abstimmung mit den Mitspielen erneut dazu entschlossen, auch im Jahr 2025 eine Vorstellung im Bürgerhaus zu spielen. Um logistisch den Aufwand so gering wie möglich zu halten und den Lehren aus dem Vorjahr, wurden diesmal die einzelnen Bühnenelemente im Vorhinein mit Aufbauplan von unserer Doris beschriftet, gut verpackt und für den Transport perfekt hergerichtet. Auch hier geht wieder der Dank an alle fleißigen Helfer und die Stadt Garching. 

Neue Gesichter gesucht 


Wie wahrscheinlich in jedem Verein hat auch die GBB mit schwindenden Mitgliederzahlen zu kämpfen. Auch der Personenkreis der sich einbringenden Mitglieder stagniert leider seit ein paar Jahren. Daher wurde es Zeit, sich ein Konzept zu überlegen, um die GBB wieder für neue Mitglieder attraktiv zu machen. Dazu hatte unsere Gudrun die Idee, ein kleines Zusammentreffen für den 21.12.2025 im Theater im Römerhof zu organisieren. Bei Kaffee, Plätzchen und Kuchen wurde die Möglichkeit geschaffen, sich ein wenig zu beschnuppern. In der Tat ging bzw. geht es auch darum, die Rollen in unserem neuen Stück "Friede, Freude, Früchtepunsch", dass wir 2026 aufführen, zu besetzen. 

Dieser Vormittag war ein voller Erfolg, denn wir konnten hier 4 neue Mitglieder für die GBB gewinnen. Es wäre wirklich schön, den ein oder anderen davon im nächsten Stück auf der Bühne zu sehen. Und falls es in 2026 nicht klappt, dann auf jeden Fall in 2027, dem 50-jährigen Bestehen der Garchinger Bauernbühne. 


Es wäre aber auch sehr schön und würde uns wirklich sehr freuen, wenn sich auch passive Mitglieder wieder in unseren Verein mit einbringen. Es ist doch schön, gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen und dafür mit dem Applaus des Publikums belohnt zu werden. Dass muss nicht nur auf der Bühne sein, auch hinter den Kulissen freuen wir uns auf jede helfende Hand. 


Und zu guter letzt freuen wir uns natürlich auf jedes neues Gesicht, dass den Weg zur Garchinger Bauernbühne findet!



Zum Schluss noch ein herzliches Dankeschön 


an unsere treuen Besucher*innen die Jahr für Jahr 

unsere Aufführungen erst zu dem machen, was sie sind. 


an die Stadtverwaltung Garching, von der wir seit 

 unserer Gründung große Unterstützung erfahren.  


an die Vereine und Institutionen aus Garching, 

mit welchen wir gerne und oft zusammenarbeiten

und an den Verband bayrischer Amateurtheater.


an alle aktuellen und ehemaligen Mitglieder, 

die immer wieder großen Einsatz zeigen

und die Fotograf*innen, ohne deren Fotos die Homepage 

nur halb so schön wär (u.a. Wiggerl Fuß, Richard Bolz, Wolfgang Orth).


Und an alle anderen, die finden, dass Sie ein Dankeschön verdient haben!




 

 

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